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    Ich habe eine Vision...

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    Die 5 Schritte zum vollkommen bewussten, Göttlichen Schöpfer...

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    Der Schlüssel zum natürlichen Zustand der Fülle

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    Spiritueller Bypass oder Verantwortung übernehmen?

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    Die Verbindung zum Göttlichen wiederherstellen

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    Wie Du zum bewussten Schöpfer wirst

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    Bewusstsein, Energie und Wissenschaft

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Beruf und Berufung

Die Lebensvision Deiner Seele und Deine Berufung - Schlüssel für wirkliche Erfüllung

WolkenherzDie meisten Menschen haben die wahre Bedeutung der "Berufung" vergessen. Sie haben ihr Leben in Arbeit und Freizeit aufgespalten und dabei vergessen, wo in all dem ihr Selbst Platz finden soll. Sie glauben, dass das Leben vor allem darin besteht, mit einer ungeliebten Arbeit Geld verdienen zu müssen, um zu überleben und dann, wenn noch etwas übrig bleibt ein wenig Spaß in ihrer Freizeit haben zu können. Sie rechnen sich aus, dass sie 35 oder 40 Jahre lang arbeiten müssen, um "es geschafft zu haben" und dann endlich - in ihrer Rente - die Dinge machen und erleben zu können, die sie sich immer gewünscht haben.

Kommt dann der große Augenblick, sind die Lebenskräfte verbraucht, und der Lebensabend wird damit vertan, es sich noch so bequem wie möglich einzurichten.

Tragisch ist dabei, dass gerade in der aktuellen Lage unserer Gesellschaft die Gehälter und die Höhe der Renten so sehr gesunken ist, dass viele Menschen in ihrer Rente kaum noch ein Minimum zum leben haben werden. Sie haben dann ihr Leben lang gearbeit, um schließlich am Ende "Nichts" zu haben. Und wenn sie dann zurücl blicken und in sich selbst hinein fühlen, ist da nur Leere, im wahrsten Sinne des Wortes "Nichts". Ein Leben wurde vertan, der wirkliche Sinn und Zweck vergessen, und nun ist es zu spät. 

Doch das muss nicht sein! Wenn wir uns nochmals daran erinnern, was der wirkliche Sinn und Zweck unseres Lebens ist, nämlich der, dem, was wir sind in der bestmöglichen Weise im Physischen Ausdruck zu verleihen, dann gewinnt unser Leben einen neuen Wert, der uns selbst mit Freude und Erfüllung beschenkt. 

Was hat dies für Konsequenzen in Hinsicht auf unseren Beruf, unsere "Arbeit"?

Wenn wir uns von Anfang an dessen bewusst werden, dass unsere Lebenszeit den Zweck hat, unserem Sein einen Ausdruck zu verleihen, dann geht es in allem, was wir tun nur um eines: Um die Verwirklichung unseres Selbst! Dies können wir nur dann,  wenn die Tätigkeiten, die wir ausüben etwas mit unserem Selbst, mit dem, wer und was wir tatsächlich sind zu tun haben. Um dies zu präzisieren: Alles, was wir mit Hilfe unseres Körpers zum Ausdruck bringen, sollte aus den tiefen Wünschen unseres Herzens heraus erfolgen. Es sollte mit dem zu tun haben, was wir in der Welt bewirken, erschaffen, verwirklichen oder verändern wollen. Es sollte mit dem zu tun haben, was wir uns in der Welt als verwirklichte Realität zutiefst wünschen. Dies bedeutet umgekehrt, dass unsere Arbeit an der Verwirklichung der Welt unserer Träume innerhalb der Aspekte, in der wir unseren eigenen Anteil dieser Verwirklichung sehen, uns eine enorme Freude und Befriedigung schenken wird. Es wird uns schlicht und einfach glücklich machen, etwas bewegen zu können, was wir gerne bewegt sehen möchten. Es wird uns zutiefst Erfüllung schenken, selbst Teil der Verwirklichung dessen zu werden, was wir gerne in der Welt erfahren möchten. Und dies ist deshalb so, weil wir damit uns selbst verwirklichen. 

Wenn wir also auf der Suche nach einem Job, einem Beruf sind, sollten wir nicht in erster Linie auf das Geld schielen, was wir durch die Arbeit in diesem Beruf vielleicht erhalten, sondern wir sollten uns vor allem sehr gut darüber klar werden, ob die Tätigkeit und das Umfeld der Tätigkeit sowie die Freiheiten, die wir in der Gestaltung dieser Tätigkeit haben werden genau dem entsprechen, was uns Freude macht und an dessen Verwirklichung wir mitarbeiten möchten. Es muss sich also in unserem Herzen absolut stimmig anfühlen. Tut es das nicht, so werden wir in diesem Beruf nicht glücklich werden, sondern den Kontakt zu uns selbst in diesem Job verlieren oder aufgeben. Und damit würden wir uns selbst, das uns in Wahrheit geschenkte Leben aufgeben zugunsten der Illusion der "Sicherheit" und "Bequemlichkeit" der materiellen Güter, die uns "versprochen" werden. Wir würden quasi unsere Seele verkaufen und am Ende leer da stehen. 

Es gibt nichts, was wir mit ins Jenseits nehmen, außer den Erfahrungen aus den Momenten in unserem Leben, in denen wir in Einklang mit unserem Herzen, mit den Wünschen unserer Seele gehandelt haben!

Wie können wir also unsere Arbeit, unseren Beruf in Einklang mit unserer Seele bringen?

Zunächst einmal müssen wir uns dessen bewusst werden, dass Arbeit nie als "Arbeit" gedacht war, sondern als ausgeübte BerufungBerufung heißt, dass wir zu einem bestimmten Ausdruck unseres Seins von unserer Seele berufen wurden, den unsere Seele im Physischen mit Hilfe unseres Körperaspektes verwirklichen möchte. Dies hat sehr viel, wenn nicht sogar alles mit der Lebensvision unserer Seele, mit unserer "Geburtsvision" zu tun. 

Was ist unsere "Geburtsvision"?

Unsere "Geburtsvision" ist die Vision unserer Seele, die sie für unser physisches Leben entwickelt hat, bevor wir eine neue Inkarnation als menschliches Wesen beginnen. Wir erschaffen also zunächst basierend auf den Erfahrungen unserer vergangenen Inkarnationen einen Lebensplan, der unser künftiges physisches Leben quasi als Ideal vorweg nimmt. Dieser Lebensplan beinhaltet sowohl die Begegnungen mit anderen Seelen/Menschen, in denen noch etwas abzuschließen oder zu lernen ist, als auch der Umgang mit Situationen, in denen wir uns in unserem Bewusstsein noch weiter entwickeln müssen. Diese Lern- und Selbsterweiterungs-Vorhaben sind eingebettet in den Kontext einer Aufgabe, mit der wir einen wesentlichen Teil unseres Lebens erfüllen möchten. Diese Aufgabe hat sehr viel mit Kreativität zu tun, aber auch damit, zu wachsen, uns selbst zu erweitern und einen oder mehrere wundervolle Aspekte von uns mit Hilfe der uns geschenkten besonderen Potenziale und Fähigkeiten in die Welt zu tragen. Die Erfüllung dieser Aufgabe, zu der uns unsere Seele beruft, ist gleichzeitig das Geschenk, dass wir in die Welt tragen können und durch das wir umgekehrt das Geschenk unseres wundervollen Seins erfahren können. Unser eigenes Geschenk zu erfahren ist es schließlich, was uns vollkommene Freude und vollkommene Erfüllung gibt und unserem Leben den Sinn verleiht, der es wirklich lebenswert und liebenswert macht. 

Die Verwirklichung unserer Geburtsvision und die Vorbereitung

Ein großer Teil unseres Lebens dient als Vorbereitung für die Verwirklichung unserer Geburtsvision. Wir haben - meist etwa bis in unsere Lebensmitte - eine ganze Reihe von Erfahrungen zu durchlaufen, die uns auf die eigentliche Umsetzung unserer Berufung vorbereiten. Dies ist zunächst die Auseinandersetzung mit unserer Familie und Ahnenlinie, die Klärung aller Muster und begrenzenden Vorstellungen unserer Eltern und dessen Vorfahren. Hinzu kommen die offenen Lebensfragen unserer Ahnen, die diese jeweils von Generation zu Generatiion an ihre Kinder - und schließlich an uns selbst - weitergegeben haben. Diese offenen Lebensfragen haben mehr mit unserer tatsächlichen Berufung zu tun, als wir es meist ahnen. Erst wenn wir diesen Zusammenhang begriffen haben, erkennen wir, warum wir uns in unserer Kindheit bis zum Erwachsenenalter mit so vielen Themen unserer Ahnen auseinandersetzen mussten. Doch dann werden diese Themen zu einem Geschenk, denn sie eröffnen uns das Tor zu unserer eigenen Berufung, der Verwirklichung unseres Selbst. Wir finden nun die Sythese und die Antwort zu allen Fragen unserer Vorfahren. Und ausgehend von dieser Basis sind wir nun bereit, unser eigenes Geschenk in die Welt zu tragen. 

Ganz viele Aspekte des vorbereitenden Lebens haben damit zu tun: Unsere Kindheit, unsere Schul- und Ausbildungszeit, unsere Beziehungen zu Menschen, Tieren und der Natur, unsere Ausbildungszeit, die Berufe unserer Eltern, die Lebens- und Glaubenseinstellungen unserer Verwandtschaft und unseres sozialen Umfeldes. In diesem Kontext erkennen wir auch den Zusammenhang unseres Lebens mit den globalen Zustandes der Welt, so wie wir sie wahrnehmen Wir merken, an welchen Aspekten der derzeitigen Menschheit wir mitgestalten, verändern und bewegen möchten, wo wir etwas "Gutes" einbringen möchten, um die Welt ein Stückchen lebenswertet zu machen. In der Tiefe unseres Herzens ist der Wunsch, einen solchen Beitrag zu leisten, und die Erfüllung dieses Wunsches ist es, die uns das Gefühl und die Erfahrung gibt, "wertvoll" zu sein, weil wir etwas "Wertvolles" beitragen. Dieser (Selbst)-Wert entsteht jedoch nicht dadurch, dass wir einfach irgend etwas "tun", von dem wir glauben, dass es wertvoll sei, sondern dadurch, dass wir diesen Wert des bereits verwirklichten Tuns schon jetzt in uns tragen. Es ist also bereits in uns drin, und es kommt nur noch darauf an, ihm eine Form zu geben, mit der wir es im Physischen verwirklichen. Spüren wir den wahren Wert unseres Tuns, so ist auch der Weg für einen angemessenen materiellen Ausgleich offen: Wir sind nun bereit, im Physischen zu empfangen, was wir auf Seelenebene bereits sind.

Vom Beruf zur Berufung

ZeichnenViele Menschen merken, dass ihre Arbeit nur wenig mit ihrer wahren Berufung zu tun hat. Sie tun sie ohne Freude und einfach deshalb, weil sie (materiell) überleben wollen und "müssen". Doch es gibt Alternativen, und diese Alternativen hängen sehr viel mit der Bereitschaft zu sammen, nach anderen Möglichkeiten der Berufsausbung zu suchen. Diese eröffnen sich jedoch erst dann, wenn sie sich darüber im Klaren werden, was sie eigentlich tatsächlich mit ihrem Leben tun und verwirklichen wollen. Der erste Schritt zur Verwirklichung der eigenen Berufung ist also, dass wir uns unser Leben sehr genau anschauen und uns darüber klar werden, was unser ganz eigenes Geschenk ist und über welche Potenziale wir verfügen. Sind wir uns dessen bewusst, so können wir uns auch darüber klar werden, welche Potenziale und Fähigkeiten wir uns noch aneignen können, um über einen vollständigen "Werkzeugkasten" für die Verwirklichung unserer Berufung zu verfügen.

Falls Du an dieser Stelle Deines Lebens angelangt sein solltest, wirst Du ganz erstaunt sein, wie viel Energie Du aufbringen kannst, um die Verwirklichung Deiner Berufung voran zu treiben. Ganz besonders im Vergleich zu der Energie, die Du aufbringst, um Deinen (noch) aktuellen Job zu erledigen. 

Nun können zwei Dinge passieren: Entweder Du erkennst, dass an Deiner derzeitigen Arbeitsstelle das Potenzial besteht, mehr in Deiner wirklichen Berufung zu arbeiten bzw. die Arbeit so zu verändern, dass sie zu Deiner Berufung wird; oder Du erkennst, dass Deine bisherige Arbeitsstelle eine Sackgasse ist, und Du beginnst, parallel an der Verwirklichung Deiner wahren Berufung zu arbeiten. So kannst Du vielleicht mit einer selbstständigen Nebentätigkeit beginnen, die Du Stück für Stück aufbaust, während Deine (noch) Haupttätigkeit Dich erst einmal finanziell trägt. Oder Du findest die ideale Stelle bei einem anderen Arbeitgeber und wechselst. 

Doch egal in welche Richtung sich die Verwirklichung Deiner Berufung entwickelt: Wesentlich ist, dass Du - was auch immer Du tust - dies mit Liebe und Begeisterung tun. Denn das macht Dich glücklich, auch wenn Deine Tätigkeit vielleicht noch nicht ganz Deiner wahren Berufung entspricht. Erfüllung kommt immer dann zu Dir zurück, wenn Du in die glücklichen Gesichter der Menschen schaust, die von Dir berührt werden.

Im Folgenden möchte ich Dir noch zwei Übungen vorstellen, mit Hilfe Du eine Idee Deiner Geburtsvision erarbeiten kannst:

Übung 1: Die persönliche Zeitspur erstellen

Diese Übung kann Dir helfen, die Punkte in Deinem Leben zu entdecken und zu erkennen, die Dich mit Deiner Vision in Kontakt gebracht haben oder Dich zu Deinem Lebensziel hin führen. 

Nimm Dir einige Stunden Zeit (Du kannst diese Übung auch in mehrere Abschnitte splitten), und ausreichend Papier sowie einen Stift. Nun schreibe einen kleinen Lebenslauf von Dir. Die zeitlichen Daten haben dabei nur eine untergeordnete Bedeutung. Wichtiger ist der Ablauf. Schreibe nun alle Erlebnisse auf, die entweder eine Änderung in Deinem Leben bewirkten, oder die Dich auf eine neue Aufgabe vorbereitet haben. Auch traumatische Erlebnisse, Krankheiten, Unfälle oder Schicksalsschläge sind hier wichtig, denn sie haben Dir eine ganz besondere und wichtige Erfahrung ermöglicht. Welche Erfahrungen dahinter stehen, kannst Du im zweiten Schritt dieser Übung herausfinden. Doch zunächst, mache einfach einen tabellarischen Lebenslauf und lasse Platz zwischen den einzelnen Ereignissen und Erfahrungen.

Wenn Du nun Deine persönliche Zeitspur erstellt hast, gehe sie nochmals durch. Beantworte die folgenden Fragen:

  • Welches waren einschneidende Ereignisse in Deinem Leben (Umzüge, Schulwechsel, neue Ausbildung, Erkrankungen, Unfälle....)
  • Durch welche Ereignisse wurdest Du zu einem Richtungswechsel in Deinem Leben animiert?
  • Gibt es einen roten Faden, der nun in Deinem Leben sichtbar wird? Wohin könnte dieser führen?

Mit der Beantwortung dieser Fragen bekommst Du bereits erste Hinweise über Deine persönliche Vision.

Übung 2: Dein Umfeld als Übermittler Deiner Lebensaufgabe

Beschreibe nun Deine Eltern und Dein soziales Umfeld, in das du geboren wurdest:

  • Waren Deine Herkunftsfamilien arm oder reich?
  • Was für Berufe übten Deine Großeltern (separat für Großvater und Großmutter zu beantworten) aus?
  • Welche Berufe übten Deine Eltern aus?
  • Was waren die Glaubenseinstellungen Deiner Eltern/Deiner Herkunftsfamilien?
  • Welche ethisch-moralischen Einstellungen haben sie Dir zu vermitteln versucht?
  • Wo gab es Widersprüche in den Lebensphilosophien Deiner Eltern und Deiner Herkunftsfamilien?
  • Wo gab es Konflikte in den Einstellungen, Glaubenssystemen und Lebensphilosophien Deines Vaters, Deiner Mutter oder zwischen beiden?

Die Beantwortung dieser Fragen liefert Dir Hinweise auf das evolutionäre Vermächtnis, das Dir Deine Eltern gegeben haben. Du kannst daraus ersehen, welche offenen Fragen Deiner Eltern Du nun für Dich angenommen hast, um sie nach Deinen eigenen Lebenserfahrungen zu beantworten. Die Probleme Deiner Eltern sind gleichzeitig die offenen Fragen, die Du mit in Dein Leben übermimmst, um Antworten darauf zu erhalten und diese auf eine höhere Bewusstseinsstufe zu heben.

Bildquellen: © Martin Heinz

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