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Engel und Aufgestiegene Meister

Ein Modell der Dimensionen

In diesem Artikel stelle ich Dir ein Modell der Dimensionen der Göttlichen Schöpfung vor. Das Modell der Dimensionen wurde von Tony Stubbs im Buch "Handbuch für den Aufstieg" beschrieben und wurde medial empfangen.

Die Dimensionen als Schöpfungs-Ebenen

Der gesamte Schöpfungsraum Gottes besteht in der ersten Differenzierung aus sämtlichen Kollektiv-Bewusstseinen aller Universen. In der nächsten Differenzierungsebene hat jede Galaxie unseres Universums ein eigenes kollektives Bewusstein, welches wieder eines von vielen Galaxie-Bewusstseinen ist, die wiederum das Gesamtbewusstsein unseres Universums bilden.

Eine Ebene „tiefer“ finden wir die Bewusstseine der in einer Galaxie enthaltenen Sonnensysteme, danach die Planeten-Bewusstseine wie z. B. das kollektive Bewusstsein unserer Erde. Dann kommen die Gruppenbewusstseine der Mineralien, der Pflanzen, der Tiere, der Menschen...

Betrachten wir nur das Kollektiv-Bewusstsein der Menschen, so würde die nächste Ebene die Bewusstseine der Länder enthalten, welche wieder die Bewusstseine der Städte enthalten würden usw. In einer weiteren Aufteilung finden wir unsere Ahnenlinien und dann die Seelenfamilien, die nochmals eine ganz andere Verflechtung haben können. Doch trotz der an menschliche Denkweisen angelehnten hierarchischen Vorstellung müssen wir uns bei dieser ganzen Betrachtung die Tatsache in unser Bewusstsein zurückrufen, dass die Aufteilung und Differenzierung des Gottes-Bewusstseins nicht linear, sondern multi-dimensional ist.

Obgleich diese Differenzierung auf bestimmten Ebenen als Trennung erfahren wird, ist dies eine Illusion, denn in Wahrheit gibt es diese Trennung nicht: Wir sind alle EINS! Auch gibt es in Gott nichts, was eine „höhere“ oder „niedrigere“ Wertigkeit oder Rangstufe hätte. Diese Art vergleichenden Denkens und Erfahrens existiert nur innerhalb der Dualität.

Schauen wir uns nun eine Darstellung der Bewusstseinsebenen und Dimensionen in Form einer Pyramide an:

Dimensionen

Die Illustration zeigt die Bewusstseinsebenen in Form von 12 aufeinander aufbauenden Dimensionen. Sie entspricht einer gebräuchlichen Darstellung, die medial von Tony Stubbs empfangen wurde („Handbuch für den Aufstieg“, Tony Stubbs).

Die Spitze der Pyramide entspricht dem EINS-PUNKT. Es ist der „Ort“, an dem das gesamte Gottes-Bewusstsein, das Bewusstsein aller Schöpfungen in einem einzigen Punkt konzentriert ist. Diesem EINS-PUNKT können wir die „12. Dimension“ zuordnen. In diesem Punkt erkennt sich alles als EINS.

Der obere Teil der Pyramide ist der 10. bis 12. Dimension zugeordnet und entspricht der „Höheren Schöpfungsebene“. Hier, in der 10. und 11. Dimension werden auf rein geistiger Ebene die grundsätzlichen Schöpfungsideen geboren und ausgearbeitet.

Der mittlere Teil der Pyramide beinhaltet die 5. bis 9. Dimension und entspricht der „Mittleren Schöpfungsebene“. Die 9. Dimension können wir uns als die Ebene der kollektiven Bewusstseine von Planeten, Sternsystemen und Galaxien vorstellen. Die 8. Dimension ist die Ebene der Gruppenseelen. In dieser Dimension existiert nur ein Bewusstsein für die Schöpfungspläne ganzer Gruppen, eine Art „Wir-Bewusstsein“. In der 7. und 6. Dimension finden wir Ebenen reiner Kreativität (Farbe, Klang, Geometrie, geistige DNS-Muster aller Spezies). Die 5. Dimension ist schließlich die Lichtkörper-Ebene, eine Dimension, in der wir uns als multidimensionale Meister erleben. Die 5. Dimension ist die unterste Dimension, die noch außerhalb der Dualität liegt.

Die Geistführer befinden sich in Dimensionen ab der 5. Dimension aufwärts. Die Ebene der Erzengel ist die 11. Dimension.

Die Dualität innerhalb des Modells der Dimensionen

Das Reich der Dualität beginnt mit der 4. Dimension und erstreckt sich dann bis hin zu den untersten Dimensionen. Die 4. Dimension ist die Astralwelt. Es ist eine rein geistige Ebene, in der sich Geistwesen und die erweiterten, energetischen Körper der physischen Welt befinden. Wenn ein Mensch gerade verstorben ist, legt der inkarnierte Seelenanteil den physischen Körper ab und durchquert die Ebene der 4. Dimension, bevor er schließlich die 5. Dimension erreicht und damit die Welt der Dualität verlässt. Menschen, die sich z. B. durch Gelübde und alte Versprechen an die physische Welt gebunden haben, verbleiben nach ihrem Tod unter Umständen über einen längeren Zeitraum in der Astralebene, bis sie von ihrer Bindung befreit werden. In der Astralebene finden wir auch „Mentale“, durch Gedanken und Gefühle erschaffene Energiemuster, die dort für eine Weile eigenständig existieren und uns beeinflussen können, so lange wir nicht bewusst leben.

Die 3. Dimension ist schließlich unsere dichte, physische Erfahrungswelt, bestehend aus Raum (Höhe, Breite, Länge) und Zeit. Die 2. Dimension (Längen- und Breitenausdehnung = Ausdehnung in der Ebene) und die 1. Dimension (Längenausdehnung = Ausdehnung in einer Linie) sind in der 3. Dimension enthalten.

Dimensionen und der Aspekt von Zeit und Raum

Die Zeit selbst ist der Aspekt, der innerhalb der Bewusstseinsebenen der Dualität dafür sorgt, dass wir eine Handlung sequenziell als Abfolge von Teil-Handlungen erleben, um anschließend die Veränderung erfahren zu können, die als Konsequenz unserer Handlungen hervorgerufen wurden.

Gäbe es keine Wahrnehmung von „Zeit“, wären auch die Zeit-Aspekte „Vergangenheit“ und „Zukunft“ ausgelöscht. Wir würden unmittelbar durch unsere Gedanken erschaffen, ohne dass das Erschaffene über einen bestimmten Erfahrungszeitraum bestehen bliebe. Da wir auch in die (nicht mehr vorhandene) Vergangenheit reisen könnten, wären wir imstande, einen selbst erschaffenen Umstand unmittelbar wieder auszulöschen. Eine Erfahrung des Umstandes wäre nicht mehr möglich; wir würden diesen Umstand nur noch aus einer begrifflicher Ebene heraus betrachten können.

Der Aspekt „Raum“ erzeugt die Illusion, dass wir einen Körper haben, der von den Körpern anderer Wesen und Objekte getrennt ist. Erst durch die Kombination von Raum und Zeit können wir die Erfahrung machen, dass wir etwas „tun“ müssen, um einen Umstand zu erzeugen oder zu verändern. Wir können dabei den Vorgang des „Tuns“ genau beobachten und erleben, wie das, was wir mit Hilfe unseres Körpers erschaffen oder verändern wollen, sich Stück für Stück von einer „Form“ in eine andere Form verwandelt.

Was wir dabei erschaffen oder verändern hängt von dem ab, was wir bewusst oder unbewusst mit dieser Schöpfung bezwecken. Das „Tun“ ist also das „Werkzeug“, mit dem wir uns selbst innerhalb des gewählten Rahmens zum Ausdruck bringen und erfahren können. Raum ist an Zeit gebunden, denn wir brauchen die Zeit, um den Raum zu durchqueren. Auf atomarer und subatomarer Ebene würde ein Stillstehen der Zeit zum Kollabieren der Atomstruktur führen.

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