Wie Realität entsteht - Die persönliche Schöpfung und Realitätsgestaltung in Spiritualität und Wissenschaft

Schicksal oder Freier Wille - Realitätsgestaltung aus der Kraft des Geistes

Positive Realitätsgestaltung mit der Kraft des Geistes

Das schicksalshafte der Realitätsgestaltung unseres Lebens besteht darin, dass wir im großen Ganzen eingebunden sind und nicht getrennt von dieser Gesamtheit existieren. Alles, was wir tun, was wir fühlen, denken, erschaffen, hat Einfluss auf den Rest der gesamten Schöpfung, des gesamten Universums. Umgekehrt werden wir vom Rest desRealitätsgestaltung mit der Kraft des Geistes Universums beeinflusst.

Dennoch haben wir mit unseren Gedanken und Gefühlen einen viel größeren Einfluss auf die Erschaffung und Erfahrung unserer individuellen Realität (individuelle Realitätsgestaltung), als uns dies oft bewusst ist. Der Grund hierfür ist, dass Realitätsgestaltung zum größten Teil etwas Subjektives, und nichts Objektives ist.

Das scheint schwer verständlich, wenn wir mit unseren physischen Sinnen nach außen schauen und die dort erlebte Realität objektiv zu sein scheint. Doch diese äußere Realität ist in Wahrheit alles andere als objektiv: Sie hängt von unseren individuellen Urteilen ab, und unsere individuellen Urteile hängen wieder von unseren vergangenen Erfahrungen ab, und diese wiederum sind die Folge unserer vergangenen Urteile u.s.w..

Der zweite Aspekt ist der der schöpferischen Kraft unseres Geistes: Was wir glauben, projizieren wir nach außen, und dies wiederum erschafft physische Realitäten und spiegelt unsere innere Wahrheit wider. Und was wir glauben (und somit wieder und wieder im Außen erschaffen), wird von unserem Umfeld und dem globalen Kollektiv der Menschheit maßgeblich mitbeeinflusst. 

Ob es uns bei unserer individuellen Realitätsgestaltung gelingt, aus de kollektiven Realitäten auszusteigen und für uns selbst eine positivere Realität zu erschaffen, das hängt maßgeblich davon ab, inwieweit wir uns in unseren eigenen Glaubensvorstellungen von den kollektiven Glaubensvorstellungen loslösen können und in unseren Entscheidungen von der Umwelt unabhängig und frei machen können.

Die Universellen Gesetze als Grundlagen der schöpferischen Kraft des Geistes und der Realitätsgestaltung

Die großen Zusammenhänge zeigen sich in den Universellen Gesetzen, die bestimmen, auf welche Weise die Einzel-Schöpfungen aufeinander einwirken und miteinander interagieren.

Da ist das Gesetz von Ursache und Wirkung oder das Gesetz des Karma, welches uns die Konsequenzen unserer Entscheidung erleben lässt, damit wir eine vollständige Erfahrung machen können.

Da ist das Gesetz des Ausgleichs, welches uns immer einen Spiegel vorhält für alle Gedanken, Gefühle und Glaubensvorstellungen.

Und da ist das Gesetz der Anziehung oder der Resonanz, das uns immerzu in Kontakt mit unseren eigenen Schöpfungen bringt, indem wir Ähnliches anziehen oder angezogen werden von Situationen, Menschen und Erlebnissen, die eine ähnliche Schwingungssignatur aufweisen wie die Gedanken und Schöpfungen, die wir erzeugt haben.

Durch die Zeit, die oft zwischen unseren Gedanken und Taten und den Konsequenzen liegt vergessen wir die Ursachen, die zu unserer heutigen Situation führten und halten die Situationen für Schicksalsschläge. Betrachten wir aber die großen universellen Zusammenhänge, so tragen wir für alles, was wir erleben oder erleiden die Verantwortung. Es liegt ganz bei uns, welche Schöpfung wir erleben und erfahren wollen.

Bildquellen: www.fotolia.com: #35805348 "Businessman looks to the future", Maksim Samasiuk

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