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  • Ich habe eine Vision...

    Ich habe eine Vision...

    In 2014 nutzte ich einen ruhigen Augenblick, um mich hinzusetzen und in die Tiefe meiner Seele zu lauschen. Was war es, was so tief in mir nach Ausdruck rief? Was wollte mir meine Seele so dringend mitteilen? Was war es, was in mir so sehr nach Außen drängte und nach Read More
  • Die 5 Schritte zum vollkommen bewussten, Göttlichen Schöpfer...

    Die 5 Schritte zum vollkommen bewussten, Göttlichen Schöpfer...

    WER sind wir wirklich, und welche Rolle haben wir im Kontext mit dem Leben, der gesamten Schöpfung und Gott? Auf diese Frage werde ich hier eingehen und einen Weg vorstellen, der Dich zu Deinem Höchsten Potenzial und zu wirklicher Erfüllung führt. ... Read More
  • Der Schlüssel zum natürlichen Zustand der Fülle

    Der Schlüssel zum natürlichen Zustand der Fülle

    Was ist das Geheimnis der großen, erfolgreichen Persönlichkeiten dieser Welt? Wie erreichen es diese Menschen, so viel auf der Welt zu bewegen und gleichzeitig alle dafür notwendigen Ressourcen zur Verfügung zu haben? Und woran liegt es, wenn wir selbst permanent Mangelzustände erleben, obwohl wir einen Beruf ausüben, den wir mögen? Read More
  • Spiritueller Bypass oder Verantwortung übernehmen?

    Spiritueller Bypass oder Verantwortung übernehmen?

    Sind wir Opfer eines kollektiv heraufbeschworenen Schicksals, dem wir nicht ausweichen können, oder sind wir Göttliche Schöpfer, ausgestattet mit der Macht, die Welt neu zu erschaffen und in eine lichtvolle Zukunft zu steuern? ... Read More
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    Glück und wahre Erfüllung...

    Was macht eigentlich wirkliches Glück aus? Wie können wir uns in unserem Leben zur vollkommenen Entfaltung bringen, unser Höchstes Potenzial finden und leben, Freiheit, Enthusiasmus, Begeisterung und die totale Erfüllung erreichen? ... Read More
  • Die Verbindung zum Göttlichen wiederherstellen

    Die Verbindung zum Göttlichen wiederherstellen

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    Wie Du zum bewussten Schöpfer wirst

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  • Bewusstsein, Energie und Wissenschaft

    Bewusstsein, Energie und Wissenschaft

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  • Das Gesetz des Geistes

    Das Gesetz des Geistes

    Alles, was Du in das Universum hinein gibst, egal, ob Glaubensvorstellung, Gedanke, Gefühl, Wort oder Tat, erschafft eine Wirkung und kehrt unwiderruflich zu Dir zurück... Read More
  • 7 Fragen, die Dein Leben verändern...

    7 Fragen, die Dein Leben verändern...

    Wenn wir uns dieser Tage in der Welt umschauen, werden wir beobachten, dass diese aus den Angeln zu geraten scheint, während wir selbst möglicherweise dabei zuschauen, ohne zu wissen, wie wir darauf reagieren oder an den Ereignissen mitgestalten können, um diese in eine heilsame, lichtvolle Richtung zu lenken. ... Read More
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Das zweite Universelle Gesetz: Das Gesetz von Ursache und Wirkung (Prinzip von Ursache und Wirkung / Gesetz des Karma)

Jede Ursache hat eine Wirkung. Jede Wirkung hat eine Ursache. Jede Aktion erzeugt eine bestimmte Energie, die mit gleicher Intensität zum Ausgangspunkt, also zum Erzeuger zurückkehrt.

Das Gesetz von Ursache und Wirkung als zweites Universelles Prinzip

Das Gesetz von Ursache und Wirkung - Alles kommt zu uns zurückDas Gesetz von Ursache und Wirkung, das auch als das Prinzip des Karma bekannt ist, ergibt sich direkt und unmittelbar aus dem Prinzip des Geistes: Die erste Ursache einer Schöpfung ist der Gedanke; die Wirkung ist die Schöpfung. Die spezifische Schöpfung ist aber bereits als eine Möglichkeit im unendlichen Feld aller Möglichkeiten angelegt. Und dieses Feld aller Möglichkeiten ist identisch gleich dem schöpferischen Bewusstsein.

Dies gilt nicht nur für den allumfassenden Schöpfer, Gott, sondern auch "im Kleinen" für jeden Teil des Schöpfers und der Schöpfung (das sind z. B. wir als Menschen). Schöpfer und Schöpfung sind EINS, da keine Schöpfung entstehen kann, ohne dass zuvor bereits eine Vorstellung, eine Idee dieser Schöpfung im Geist des Schöpfers vorhanden war.

Was wir uns nicht vorstellen können, können wir auch nicht erschaffen und realisieren. Was wir nicht glauben, nehmen wir im wahrsten Sinne des Wortes nicht wahr. Was vor unseren Augen als Realität erscheint, muss also seinen Ursprung, seine Ursache in irgendeiner Weise in uns selbst haben.

Die Ursache (schöpferischer Impuls) geht der Wirkung (Schöpfung) voraus; die Schöpfung als Wirkung erfordert eine Ursache (schöpferischer Gedanke). Das eine istnicht ohne das andere möglich und beides bedingt sich wechselseitig. 

Belohnung und Bestrafung durch das Gesetz von Ursache und Wirkung?

Das Karma-Gesetz (Gesetz von Ursache und Wirkung) hat nichts mit der Idee von Schuld und Bestrafung zu tun, sondern es ist in Wahrheit vollkommen neutral zu verstehen. Dies können wir erkennen, wenn uns bewusst wird, dass es keine höhere Instanz gibt, die nach einem bestimmten Schema bewertet (!), ob wir etwas "gut" oder "schlecht" gemacht haben und daraus eine Belohnung oder Bestrafung verdienen. Vielmehr geht es darum zu erkennen, dass die Qualität jedes unserer Gedanken, Worte und Taten als Ursache eine bestimmte Wirkung erzeugen, und dass diese Wirkungen wieder zu uns zurückkehren (alles ist mit allem verbunden; es gibt keine Trennung).

Schöpfer und Schöpfung sind EINS; d.h. das Gesetz von Ursache und Wirkung weist uns darauf hin, dass wir nur das in unserer Realität erfahren können, was wir als schöpferische Wesen ausgesendet und somit erschaffen haben. Dies betrifft alle (!) Aspekte der Schöpfungen, die wir erzeugt haben, nicht nur die, die uns bewusst sind. Wir erzeugen mit unseren Gedanken, Worten und Taten also zumeist viel mehr Wirkungen, als uns klar ist. Und die uns nicht bewussten Aus-Wirkungen unserer Taten sind es, die wir dann oft als Schicksal oder Bestrafung erleben, weil wir nicht erkennen, dass wir sie selbst verursacht haben.

In unserer (noch) begrenzten Erfahrung nehmen wir zunächst allerdings nur einen kleinen Teil der Aspekte unserer Schöpfung wahr, die wir selbst in Gang gesetzt haben. Das Gesetz von Ursache und Wirkung erinnert uns daran, dass übrigen Aspekte unserer Schöpfung, das heißt sämtliche Konsequenzen, die sich aus dieser Schöpfung ergeben, ebenfalls zu uns zurück gelangen, da wir sie ja selbst haben Realität werden lassen.

Da wir uns im physischen durch die Illusion von Raum und Zeit von unseren Schöpfungen weitgehend getrennt erleben, wundern wir uns so, wenn zu irgend welchen späteren Zeitpunkten, auch in späteren Inkarnationen noch Aspekte der von uns geschaffenen Schöpfungen begegnen, deren Ursachen wir bereits längst vergessen haben. Wir können der Konsequenz unserer Schöpfungen jedoch nicht entfliehen. Wir können sie jedoch über unsere aktive Bewusstseinsarbeit integrieren – und so die Ausagierung der Erfahrung begrenzen. Dies kann dann als Akt der Gnade und Vergebung erfahren werden.

Das Gesetz von Ursache und Wirkung zeigt uns einen Spiegel und weist uns auf die Auswirkungen unserer Schöpfung hin

Wenn wir unser Leben betrachten, erkennen wir in allen äußeren Umständen und den damit verbundenen inneren Empfindungen und Erfahrungen einen Spiegel (!) all der Ursachen, die wir - bewusst und unbewusst (!) - über unsere Gedanken, Glaubensvorstellungen, Worte und Taten in die Welt ausgesendet haben. Ein Blick nach Außen zeigt uns also die Auswirkungen unserer Schöpfungen und damit unser Karma. Dabei sollten wir uns immer dessen bewusst sein, dass zwischen Ursache und Wirkung eine mehr oder weniger große Zeitspanne liegen kann. Das heißt: Ein im Außen manifestierter Umstand kann schon vor mehreren Jahren durch uns verursacht worden sein, nur dass wir diese lange zurückliegende Tat bereits vergessen haben. 

Auf der anderen Seite kann uns die Kenntnis des Zeitfaktors dabei helfen, äußere Umstände in der richtigen Weise zu beurteilen. Anstatt zu glauben, wir hätten in der Gegenwart und näheren Vergangenheit etwas "falsch" gemacht, kann es durchaus sein, dass wir aus diesem vergangenen Fehler bereits Lehren gezogen haben aber immer noch die Nachwirkungen spüren. In diesem Fall müssen wir darüber nachdenken, ob wir noch etwas gutzumachen oder auszugleichen haben. Natürlich ist es auch möglich, dass uns die Ursachen der aktuellen Umstände (z.B. immer noch vorhandenes, umbewusstes, destruktives Denken) nur nicht bewusst sind. 

Das Karma-Gesetz macht nicht die Opfer schuldig und die Täter unschuldig

Es wäre ein großer Fehler, aus dem Gesetz von Ursache und Wirkung zu schließen, dass jedes Opfer sein Schicksal durch früheres Karma selbst verursacht hat und damit selbst "daran schuld" ist. Ebenso falsch wäre die Schlussfolgerung, dass der Täter ja dem Opfer nur zu seinem "gerechten Karmaausgleich" verholfen hätte und damit "unschuldig" ist. Jede Tat, jeder Verstoß gegen den freien Willen irgend eines Wesens und jede achtlose und lieblose Handlung setzt eine neue Karma-Kette in Bewegung. Rache und Vergeltung des Opfers ist zwar nachvollziehbar und führt für den Täter zu einem Karmaausgleich, doch auf der anderen Seite wird damit ein neuer Karmakreislauf erzeugt. Es kann sein, dass Opfer im nächsten Leben aus Wut, Hass oder Rachegedanken heraus zu Tätern werden und damit selbst negatives Karma erzeugen, welches zu einer endlosen Folge von Tärer- und Opferrollen führt. 

Vergebung unterbricht Karma-Kreisläufe

Der bessere Weg ist es, auf der geistigen Ebene zu vergeben. Vergebung ist weder, jedwede Tat gutzuhalten oder tatenlos zu tolerieren, sondern es heißt, zwischen Tat und Täter zu unterscheiden. Die Tat können wir als "negativ" oder "schlecht" im Sinne des Verstoßes gegen grundlegende göttliche Gesetze erkennen und dennoch im Täter eine Seele sehen, die in ihrem Kern göttlich und vollkommen ist.

Wir können dann aus einer höheren Perspektive heraus vielleicht die Beweggründe des Täters im Kontext seines eigenen Schicksals oder Karma-Kreislaufes sehen und erkennen, dass dieser in seinem physischen Bewusstsein einfach aus Verzweiflung oder Schmerz nicht in der Lage war, anders / bewusster zu handeln. Vergebung heißt, den Karma-Kreislauf zu unterbrechen und die eigene Verletzung nicht weiter aufrechtzuerhalten, damit der Täter nicht weiter in seiner Schuld gefangen gehalten wird und umgekehrt die Verletzungen heilen können. Halten wir den Täter in seiner Schuld gefangen, bleiben wir selbst in der Verletzung hängen: Wir können nicht heil werden. Sind wir selbst zum Täter geworden, so können wir um Vergebung bitten und alles tun, um jedwede negative Folgen auszugleichen und die Schäden wieder in Ordnung zu bringen.

Das Gesetz von Ursache und Wirkung hilft uns, vom unbewussten zum bewussten Gestalter unseres Lebens zu werden

Wenn wir das Gesetz von Ursache und Wirkung weise nutzen, erkennen wir unsere verletzenden und begrenzenden Glaubens- und Gedankenmuster ebenso wie jede unachtsame und lieblose Handlung. Wir können so Schritt für Schritt unser Leben verbessern, bis wir rundum erfüllt und glücklich sind.

Bildquellen: © www.fotolia.com: #2596290 "impuls3", Phoenixpix

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